Reporting-Plattform für Family Offices & Unternehmerfamilien

Alle Banken. Alle Entitäten.
Ein geprüftes Zahlenwerk.

Verum führt die verfügbaren Daten Ihrer Banken in einer zentralen Vermögensdatenbank zusammen: KI-gestützt aus den Auszügen, die Sie heute schon erhalten, und per Schnittstelle, wo Ihre Bank eine bereitstellt. Ihr Team oder Ihr Steuerberater prüft den Datenstand fachlich und dokumentiert den Status im Workflow. So entsteht die Basis für ein regelmäßiges konsolidiertes Reporting.

Demo-Termin vereinbarendaniel.waesch@verum.finance
Gesamtvermögen€ 47,3 Mio.
Stichtag 31.07.
Brandt Verwaltungs GmbH€ 21,4 M
Brandt Beteiligungen GmbH€ 12,8 M
Familienstiftung Brandt€ 8,6 M
Privatvermögen€ 4,5 M

Synthetische Beispielansicht · Datenstand 31.07.

Abstrahierte Produktansicht · fiktive Demo-Daten

Abgedeckte Auszugsformate
Deutsche GroßbankenSchweizer & Liechtensteiner PrivatbankenInternationale BrokerKrypto-Handelsplätze

Der Status quo

Das Excel, das alles zusammenhält

In den meisten Family Offices lebt das konsolidierte Vermögensbild in einer einzigen Arbeitsmappe: fünfzehn Tabs, gewachsene Formeln, Zahlen aus PDF-Auszügen von Hand abgetippt. Kreditlinien und Beleihungswerte verteilen sich auf drei verschiedene Werkzeuge.

Ein vollständiges Reporting entsteht so bestenfalls einmal im Quartal, und hängt an genau einer Person, die weiß, wie die Mappe funktioniert. Fällt sie aus, steht das Zahlenwerk still.

Kein Wunder, dass Family Offices manuelle Prozesse als operatives Risiko Nr. 1 nennen — noch vor Cyber-Sicherheit. Campden Wealth / RBC, 2025

65 %

der Family Offices: Investment-Reporting ist „noch immer zu manuell“.

Campden Wealth / RBC, North America Family Office Report 2025

72 %

der Family Offices sind operativ-technologisch unter- oder nur mäßig investiert.

Deloitte, Family Office Insights 2024

25 %

der deutschen Vermögensinhaber erstellen ihr Reporting in Excel.

PwC-Umfrage 2023, via private banking magazin

Heute

Handarbeit mit Schlüsselperson-Risiko

  • 15 Excel-Tabs, gewachsene Formeln, keine Prüfspur
  • Zahlen aus Bank-PDFs von Hand abgetippt
  • Konsolidierung quartalsweise, bestenfalls
  • Kreditlinien in drei verschiedenen Werkzeugen
  • Alles hängt an einer Person
  • Jede Rückfrage: „Woher kommt diese Zahl?“

Mit Verum

Eine gemeinsame Vermögensdatenbank

  • Ein Datenmodell über alle Banken und Entitäten
  • KI liest aus, Ihr Team oder Steuerberater prüft fachlich
  • Eine gemeinsame Basis für den monatlichen Reporting-Prozess
  • Kreditlinien und Auslastung auf einen Blick
  • Dokumentierte Bearbeitungsstatus statt stiller Excel-Übergaben
  • Dokumentbasierte Werte mit Verweis auf ihren Original-Beleg

So funktioniert es

Jede Bank liefert anders. Verum nimmt beides.

KI-gestützte Auszugs-Verarbeitung als Hauptweg; Schnittstellen, wo Ihre Banken sie bereitstellen. Und an der entscheidenden Stelle sitzt kein Modell, sondern Ihr Team oder Ihr Steuerberater.

AIhre Banken

Großbank
PSD2
Broker
Flex-Export
OpenWealth-Haus
OpenWealth
Privatbank
PDF-Auszug

BZwei Wege der Erfassung

Schnittstellen

Im Rahmen Ihrer Einrichtung

Wo Ihre Banken Schnittstellen bereitstellen, binden wir sie im Rahmen Ihrer Einrichtung an: z. B. Zahlungskonten per Open Banking (PSD2), Interactive Brokers per Flex-Export, angebundene Schweizer Häuser per OpenWealth. Welche Wege für Ihr Haus gelten, definieren wir im Scoping.

Auszüge

KI-gestützt

Wo keine Schnittstelle existiert, liest KI die PDF-Auszüge aus, die Sie ohnehin erhalten. Dokumentbasierte Positionen werden mit ihrer Fundstelle verbunden und anschließend von Ihrem Team oder Steuerberater fachlich geprüft.

CEin Zahlenwerk

GEMEINSAMER DATENSTAND

Ein Zahlenwerk. Ein Dashboard.

Verfügbare Daten über Banken und Entitäten hinweg, mit dokumentiertem fachlichem Status.

Beide Wege münden im selben Datenmodell. Dokumentbasierte Positionen können mit ihrer Quelle verbunden werden.

01

Daten kommen an

API oder Upload

Angebundene Schnittstellen liefern Daten; Auszüge kommen per Upload. Bank, Konto, Entität und Zeitraum werden für die weitere Zuordnung im gemeinsamen Datenmodell erfasst.

02

KI liest aus

Transkription

Positionen und Transaktionen werden aus dem Dokument übernommen und, wo vorhanden, mit ihrer Fundstelle verbunden. Die KI transkribiert; die fachliche Prüfung bleibt beim Menschen.

03

Mensch prüft

Freigabe

PDF und extrahierte Daten stehen nebeneinander. Abweichungen bleiben für die Prüfung sichtbar; den fachlichen Status dokumentiert Ihr Team oder Ihr Steuerberater im Workflow.

Privatbank · Juli 2026SEITE 4 / 12
Liquidität EUR1.240.800,00 €
Wertpapiere7.810.420,00 €
Gesamtvermögen9.051.220,00 €
Extrahierte Daten QUELLE VERKNÜPFT
Liquidität EUR1.240.800,00 €
Wertpapiere7.810.420,00 €
Gesamtvermögen9.051.220,00 €

Abweichungen und Bearbeitungsstatus bleiben für die fachliche Prüfung sichtbar.

04

Konsolidiert im Blick

Reporting

Dashboard und Kreditlinien-Übersicht führen die verfügbaren Daten zusammen. Buchhaltungsdaten können je Einrichtung zur Abstimmung einbezogen werden; für dokumentbasierte Werte bleibt die Quelle auf Positionsebene sichtbar.

Warum beides nötig ist

Die Realität Ihrer Banken kennt keinen einzelnen Datenweg.

1.368 Kreditinstitute in Deutschland (Ende 2024) müssen seit 2019 per Gesetz Schnittstellen für Zahlungskonten bereitstellen (PSD2). Für Depot- und Wertpapierdaten gibt es keine vergleichbare Pflicht.

Quelle: Deutsche Bundesbank, Bankstellenbericht 2024

Family Offices halten im Schnitt nur 8 % Cash. Über 90 % des Vermögens liegt in Wertpapieren und Beteiligungen: genau die Daten, die keine Open-Banking-Schnittstelle liefert.

Quelle: UBS Global Family Office Report 2025

Die geplante EU-Öffnung (FiDA) greift für Wertpapierdaten frühestens gegen Ende 2028. Das gemeinsame Datenmodell ist darauf ausgelegt, künftig weitere Schnittstellen als zusätzliche Datenwege aufzunehmen.

Wie sieht das für Ihre Bankenlandschaft aus?

45 Minuten mit Daniel, synthetische Daten, keine Unterlagen erforderlich.

Daniel Wäsch, Executive Partner und Ansprechpartner für Verum

Daniel Wäsch

Executive Partner

Funktionen

Ein Datenstand. Quellen und Status im Blick.

Von der Anbindung über die fachliche Prüfung bis zum konsolidierten Reporting. Für Auszugsformate von zehn Instituten bestehen fertige Extraktions-Skills; Schnittstellen werden passend zu Ihrem Bankenspektrum im Scoping definiert.

01

Konsolidiertes Dashboard

Gesamtvermögen und Allokation über die angebundenen Banken und Entitäten, je verfügbarem Datenstand.

02

Loan & Leverage

Kreditlinien, Auslastung und Beleihungswerte in einer Übersicht statt in drei Werkzeugen.

03

Buchhaltungsabstimmung

Verfügbare Buchhaltungsdaten können je Einrichtung zur Abstimmung herangezogen werden; Umfang und Datenweg werden im Scoping festgelegt.

04

Quellnachweis

Dokumentbasierte Positionen und Transaktionen können Originalbeleg, Seite und Quellenreferenz tragen; manuelle Einträge bleiben als solche erkennbar.

05

Multi-Entity & Multi-Currency

GmbHs, Stiftungen, Privatvermögen, konsolidiert über Rechtsformen und Währungen hinweg.

06

Rollen & Status

Rollen, Zugriffsbereiche und fachliche Status werden im Workflow abgebildet und im Scoping passend zu Ihrem Team eingerichtet.

07

Dokumente im Kontext

Eingebrachte Originalauszüge können zentral abgelegt und mit dokumentbasierten Positionen verknüpft werden.

08

Krypto & Beteiligungen

Handelsplatz-Reports und Beteiligungspositionen können im gemeinsamen Datenmodell ergänzt werden.

KI-ZugriffIn der Demo erlebbar

Fragen Sie Ihr Vermögen.

Ihre Vermögensdatenbank lässt sich im Rahmen der Einrichtung per MCP (Model Context Protocol) lesend an KI-Assistenten wie Claude anbinden. Zugriffsbereich und Berechtigungen werden dabei für Ihren Anwendungsfall festgelegt. So kann die KI Fragen aus dem verfügbaren Reporting-Datenstand beantworten statt aus erneut abgetippten PDFs.

Ad-hoc-Fragen

„Wie ist unser USD-Exposure über die erfassten Entitäten?“ Ihr Assistent wertet den verfügbaren Reporting-Datenstand aus, statt mit einer separaten Kopie zu arbeiten.

Berichte entwerfen

Der Monatsbericht für den Familienrat oder die Vorbereitung fürs Bankgespräch: als Entwurf aus dem verfügbaren Reporting-Datenstand.

Selbst fragen statt warten

Ihre Buchhaltung muss wiederkehrende Rückfragen nicht jedes Mal aus einzelnen Dateien beantworten: Der Assistent greift auf den gemeinsamen Datenstand zu.

Der MCP-Zugriff wird lesend eingerichtet. Berechtigungsumfang, verfügbare Daten und gewünschte Ausgabehinweise definieren wir gemeinsam im Scoping. In der geführten Demo zeigen wir den KI-Zugriff live.

Diskretion & Sicherheit

Diskretion ist keine Funktion. Sie ist die Grundlage.

I

Ihre eigene Instanz

Eine dedizierte Instanz, getrennt von allen anderen Kunden, mit eigenen Zugangsschlüsseln. Ihre Daten werden in Frankfurt (EU) gespeichert; auf Wunsch vollständig deutsche Infrastruktur.

II

Transparente Verarbeitung

Alle Dienstleister offen ausgewiesen und vertraglich als Auftragsverarbeiter gebunden. Keine Nutzung Ihrer Daten für KI-Training.

III

Nachvollziehbar statt geglaubt

Fachliche Status, Rollen und Quellenreferenzen machen sichtbar, auf welchem Datenstand eine Auswertung beruht. Die konkrete Freigabelogik wird passend zu Ihrem Prozess eingerichtet.

Zusammenarbeit

Kein Lizenzprodukt. Ein Arbeitsergebnis.

Verum wird als produktisierte Dienstleistung eingerichtet und betrieben, mit klaren Schritten und planbaren Kosten.

SCHRITT 1

Geführte Demo

45 Minuten, synthetische Daten. Sie sehen das System, wir verstehen Ihr Setup.

SCHRITT 2

Scoping

Banken, Entitäten, Formate und Abläufe, gemeinsam präzise definiert.

SCHRITT 3

Einrichtung

Aufbau Ihrer dedizierten Instanz zum Festpreis, inklusive Anbindung Ihrer Formate.

SCHRITT 4

Betrieb

Laufender Betrieb und Weiterentwicklung zum planbaren Monatspreis.

Produktansicht: Banken und Konten je Entität, mit Importstand pro Konto

Weiterleitbare Beispielausgabe

Sehen Sie nicht nur den Prozess. Sehen Sie, was am Monatsende herauskommt.

Der vierseitige Musterreport zeigt eine bewusst begrenzte Beispielausgabe entlang der vorhandenen Datenstruktur: vorläufige Bruttoaggregation, Vermögensallokation, Entitäten, Banken, Währungen, ausgewählte Kreditlinien und ein Quellnachweis auf Positionsebene. Alle Werte sind vollständig synthetisch.

Musterreport ansehen
VerumKONSOLIDIERTER MONATSREPORT

Juli 2026

Muster · synthetisch
01 · MANAGEMENT SUMMARY

Vorläufiger Blick auf die vorhandenen Positionen.

22 von 29 Konten in dieser Beispielausgabe berücksichtigt.

Vorläufige Bruttoaggregation47,3 Mio. €keine Vollständigkeitserklärung
8Entitäten
10Institute
29Konten
3Währungen
GRÖSSTE ANLAGEKLASSEN
Aktien33 %
Anleihen22 %
Private Markets16,9 %

Alle Namen und Werte vollständig synthetischSeite 1 / 4

Ansprechperson & Betreiber

Kein anonymes Softwareprodukt.

Verum ist ein Angebot der Teclead Ventures GmbH. Das Berliner Softwareunternehmen steht als eingetragene Betreiberin hinter Einrichtung, Betrieb und Weiterentwicklung der Plattform.

Daniel Wäsch, Executive Partner und Ansprechpartner für Verum

Executive Partner

Daniel Wäsch

Als Executive Partner ist Daniel Wäsch die persönliche Ansprechperson für Verum — vom ersten Gespräch über Scoping und Einrichtung bis zur laufenden Weiterentwicklung mit dem Teclead-Team.

Daniel direkt kontaktieren
Verantwortung bleibt konkret.

Persönliche Ansprechperson, Betreiberin, Standort und rechtliche Verantwortung sind transparent benannt, auch für die Zeit nach der Einrichtung.

Teclead Ventures GmbHAmtsgericht Charlottenburg · HRB 234328
BerlinKöpenicker Straße 126 · 10179 Berlin

Häufige Fragen

Was Reporting-Verantwortliche uns fragen

Ja. Verum ist auch für Unternehmerfamilien mit Holding-Struktur gedacht: mehrere Gesellschaften oder Privatvermögen, mehrere Banken und ein Reporting, das heute in Excel, DATEV und Bankauszügen verteilt ist. Entscheidend ist nicht die Bezeichnung Family Office, sondern dass Ihr Team oder Ihr Steuerberater das Vermögen über Entitäten hinweg konsolidieren muss.

Wo eine Schnittstelle besteht, binden wir sie im Rahmen Ihrer Einrichtung an: Zahlungskonten per Open Banking (PSD2), Interactive Brokers per Flex-Export, angebundene OpenWealth-Häuser direkt. Wo keine besteht, typischerweise bei Depotdaten von Privatbanken, verarbeitet Verum die PDF-Auszüge. Welche Wege für Ihr Haus gelten, klären wir im Scoping. Beide Wege führen in dasselbe gemeinsame Datenmodell.

Die Extraktion ist nicht das Produkt. Entscheidend ist das gemeinsame Datenmodell über Entitäten, Banken, Positionen und Dokumente hinweg. Dokumentbasierte Werte können ihre Fundstelle behalten; fachliche Status werden im Workflow abgebildet. Darauf kann im Rahmen der Einrichtung auch ein lesender MCP-Zugriff für Assistenten wie Claude aufsetzen.

Nein. DATEV bleibt das führende System Ihrer Buchhaltung. Welche Buchhaltungsdaten Verum für eine zusätzliche Abstimmungsansicht einbezieht und über welchen Datenweg sie bereitgestellt werden, legen wir im Scoping fest.

Grundsätzlich ja. Ihr Steuerberater kann einen fachlichen Prüfstatus im Workflow dokumentieren. Rollen, Zugriffsbereiche und der konkrete Datenweg aus der Buchhaltung werden passend zu Ihrer Einrichtung im Scoping festgelegt; DATEV bleibt dabei das führende Buchhaltungssystem.

Nein. Verum wertet ihre Rolle auf: Das System unterstützt Extraktion, Zuordnung und die Verknüpfung dokumentbasierter Werte mit ihrer Quelle. Ihre Buchhaltung oder Ihr Steuerberater behält die fachliche Kontrolle und dokumentiert den Status im Workflow.

Für Auszugsformate von zehn Instituten bestehen bereits fertige Extraktions-Skills. Das sind keine API-Anbindungen: Verum verarbeitet damit die PDF-Auszüge, die Sie ohnehin erhalten. Echte Schnittstellen wie PSD2, Interactive Brokers Flex-Export oder OpenWealth prüfen und definieren wir für Ihr Haus im Scoping. Weitere Auszugsformate werden im Rahmen der Einrichtung angebunden.

Die Übernahme Ihrer Excel-Historie und vorhandenen Belege wird im Scoping festgelegt und als Teil der Einrichtung geplant. Bei Beendigung erhalten Sie einen vollständigen Export Ihrer Daten sowie des verknüpften Belegarchivs in dokumentierten, weiterverarbeitbaren Formaten. Ihre Daten bleiben nicht in Verum eingeschlossen.

„Geprüft“ bezeichnet bei Verum den fachlichen Status innerhalb Ihres Workflows: Ein Wert wurde von Ihrem Team oder Steuerberater geprüft und entsprechend gekennzeichnet. Bei dokumentbasierten Werten kann zusätzlich die Fundstelle verknüpft sein. Es handelt sich nicht um eine Prüfung oder Bestätigungsleistung im berufsrechtlichen Sinn.

Nein. Verum ist ein reines Reporting- und Transparenz-Werkzeug. Es bewertet keine Anlagen und spricht keine Empfehlungen aus.

In einer geführten Demo mit synthetischen Daten, 45 Minuten. Im Anschluss an das persönliche Gespräch erhalten Sie auf Wunsch einen Testzugang.

Sehen Sie Ihr Vermögen zum ersten Mal an einem Ort.

Eine geführte Demo mit synthetischen Daten, 45 Minuten, keine Unterlagen erforderlich.

Demo-Termin vereinbarenMusterreport ansehen
Oder direkt schreiben: daniel.waesch@verum.finance