
Executive Partner
Daniel Wäsch
Als Executive Partner ist Daniel Wäsch die persönliche Ansprechperson für Verum — vom ersten Gespräch über Scoping und Einrichtung bis zur laufenden Weiterentwicklung mit dem Teclead-Team.
Daniel direkt kontaktierenReporting-Plattform für Family Offices & Unternehmerfamilien
Verum führt die verfügbaren Daten Ihrer Banken in einer zentralen Vermögensdatenbank zusammen: KI-gestützt aus den Auszügen, die Sie heute schon erhalten, und per Schnittstelle, wo Ihre Bank eine bereitstellt. Ihr Team oder Ihr Steuerberater prüft den Datenstand fachlich und dokumentiert den Status im Workflow. So entsteht die Basis für ein regelmäßiges konsolidiertes Reporting.
Synthetische Beispielansicht · Datenstand 31.07.
Abstrahierte Produktansicht · fiktive Demo-Daten
Der Status quo
In den meisten Family Offices lebt das konsolidierte Vermögensbild in einer einzigen Arbeitsmappe: fünfzehn Tabs, gewachsene Formeln, Zahlen aus PDF-Auszügen von Hand abgetippt. Kreditlinien und Beleihungswerte verteilen sich auf drei verschiedene Werkzeuge.
Ein vollständiges Reporting entsteht so bestenfalls einmal im Quartal, und hängt an genau einer Person, die weiß, wie die Mappe funktioniert. Fällt sie aus, steht das Zahlenwerk still.
Kein Wunder, dass Family Offices manuelle Prozesse als operatives Risiko Nr. 1 nennen — noch vor Cyber-Sicherheit. Campden Wealth / RBC, 2025
65 %
der Family Offices: Investment-Reporting ist „noch immer zu manuell“.
Campden Wealth / RBC, North America Family Office Report 2025
72 %
der Family Offices sind operativ-technologisch unter- oder nur mäßig investiert.
25 %
der deutschen Vermögensinhaber erstellen ihr Reporting in Excel.
Heute
Handarbeit mit Schlüsselperson-Risiko
Mit Verum
Eine gemeinsame Vermögensdatenbank
So funktioniert es
KI-gestützte Auszugs-Verarbeitung als Hauptweg; Schnittstellen, wo Ihre Banken sie bereitstellen. Und an der entscheidenden Stelle sitzt kein Modell, sondern Ihr Team oder Ihr Steuerberater.
AIhre Banken
BZwei Wege der Erfassung
CEin Zahlenwerk
Ein Zahlenwerk. Ein Dashboard.
Verfügbare Daten über Banken und Entitäten hinweg, mit dokumentiertem fachlichem Status.
Beide Wege münden im selben Datenmodell. Dokumentbasierte Positionen können mit ihrer Quelle verbunden werden.
Vorhandene Schnittstellen oder die Auszüge, die Sie heute schon erhalten.
Verfügbare Daten über Banken und Entitäten hinweg, mit Quellenverweis für dokumentbasierte Positionen.
Angebundene Schnittstellen liefern Daten; Auszüge kommen per Upload. Bank, Konto, Entität und Zeitraum werden für die weitere Zuordnung im gemeinsamen Datenmodell erfasst.
Positionen und Transaktionen werden aus dem Dokument übernommen und, wo vorhanden, mit ihrer Fundstelle verbunden. Die KI transkribiert; die fachliche Prüfung bleibt beim Menschen.
PDF und extrahierte Daten stehen nebeneinander. Abweichungen bleiben für die Prüfung sichtbar; den fachlichen Status dokumentiert Ihr Team oder Ihr Steuerberater im Workflow.
Dashboard und Kreditlinien-Übersicht führen die verfügbaren Daten zusammen. Buchhaltungsdaten können je Einrichtung zur Abstimmung einbezogen werden; für dokumentbasierte Werte bleibt die Quelle auf Positionsebene sichtbar.
Warum beides nötig ist
1.368 Kreditinstitute in Deutschland (Ende 2024) müssen seit 2019 per Gesetz Schnittstellen für Zahlungskonten bereitstellen (PSD2). Für Depot- und Wertpapierdaten gibt es keine vergleichbare Pflicht.
Family Offices halten im Schnitt nur 8 % Cash. Über 90 % des Vermögens liegt in Wertpapieren und Beteiligungen: genau die Daten, die keine Open-Banking-Schnittstelle liefert.
Die geplante EU-Öffnung (FiDA) greift für Wertpapierdaten frühestens gegen Ende 2028. Das gemeinsame Datenmodell ist darauf ausgelegt, künftig weitere Schnittstellen als zusätzliche Datenwege aufzunehmen.
45 Minuten mit Daniel, synthetische Daten, keine Unterlagen erforderlich.

Daniel Wäsch
Executive Partner
Funktionen
Von der Anbindung über die fachliche Prüfung bis zum konsolidierten Reporting. Für Auszugsformate von zehn Instituten bestehen fertige Extraktions-Skills; Schnittstellen werden passend zu Ihrem Bankenspektrum im Scoping definiert.
Gesamtvermögen und Allokation über die angebundenen Banken und Entitäten, je verfügbarem Datenstand.
Kreditlinien, Auslastung und Beleihungswerte in einer Übersicht statt in drei Werkzeugen.
Verfügbare Buchhaltungsdaten können je Einrichtung zur Abstimmung herangezogen werden; Umfang und Datenweg werden im Scoping festgelegt.
Dokumentbasierte Positionen und Transaktionen können Originalbeleg, Seite und Quellenreferenz tragen; manuelle Einträge bleiben als solche erkennbar.
GmbHs, Stiftungen, Privatvermögen, konsolidiert über Rechtsformen und Währungen hinweg.
Rollen, Zugriffsbereiche und fachliche Status werden im Workflow abgebildet und im Scoping passend zu Ihrem Team eingerichtet.
Eingebrachte Originalauszüge können zentral abgelegt und mit dokumentbasierten Positionen verknüpft werden.
Handelsplatz-Reports und Beteiligungspositionen können im gemeinsamen Datenmodell ergänzt werden.
KI-ZugriffIn der Demo erlebbar
Ihre Vermögensdatenbank lässt sich im Rahmen der Einrichtung per MCP (Model Context Protocol) lesend an KI-Assistenten wie Claude anbinden. Zugriffsbereich und Berechtigungen werden dabei für Ihren Anwendungsfall festgelegt. So kann die KI Fragen aus dem verfügbaren Reporting-Datenstand beantworten statt aus erneut abgetippten PDFs.
„Wie ist unser USD-Exposure über die erfassten Entitäten?“ Ihr Assistent wertet den verfügbaren Reporting-Datenstand aus, statt mit einer separaten Kopie zu arbeiten.
Der Monatsbericht für den Familienrat oder die Vorbereitung fürs Bankgespräch: als Entwurf aus dem verfügbaren Reporting-Datenstand.
Ihre Buchhaltung muss wiederkehrende Rückfragen nicht jedes Mal aus einzelnen Dateien beantworten: Der Assistent greift auf den gemeinsamen Datenstand zu.
Der MCP-Zugriff wird lesend eingerichtet. Berechtigungsumfang, verfügbare Daten und gewünschte Ausgabehinweise definieren wir gemeinsam im Scoping. In der geführten Demo zeigen wir den KI-Zugriff live.
Diskretion & Sicherheit
Eine dedizierte Instanz, getrennt von allen anderen Kunden, mit eigenen Zugangsschlüsseln. Ihre Daten werden in Frankfurt (EU) gespeichert; auf Wunsch vollständig deutsche Infrastruktur.
Alle Dienstleister offen ausgewiesen und vertraglich als Auftragsverarbeiter gebunden. Keine Nutzung Ihrer Daten für KI-Training.
Fachliche Status, Rollen und Quellenreferenzen machen sichtbar, auf welchem Datenstand eine Auswertung beruht. Die konkrete Freigabelogik wird passend zu Ihrem Prozess eingerichtet.
Zusammenarbeit
Verum wird als produktisierte Dienstleistung eingerichtet und betrieben, mit klaren Schritten und planbaren Kosten.
45 Minuten, synthetische Daten. Sie sehen das System, wir verstehen Ihr Setup.
Banken, Entitäten, Formate und Abläufe, gemeinsam präzise definiert.
Aufbau Ihrer dedizierten Instanz zum Festpreis, inklusive Anbindung Ihrer Formate.
Laufender Betrieb und Weiterentwicklung zum planbaren Monatspreis.
Weiterleitbare Beispielausgabe
Der vierseitige Musterreport zeigt eine bewusst begrenzte Beispielausgabe entlang der vorhandenen Datenstruktur: vorläufige Bruttoaggregation, Vermögensallokation, Entitäten, Banken, Währungen, ausgewählte Kreditlinien und ein Quellnachweis auf Positionsebene. Alle Werte sind vollständig synthetisch.
Musterreport ansehenAnsprechperson & Betreiber
Verum ist ein Angebot der Teclead Ventures GmbH. Das Berliner Softwareunternehmen steht als eingetragene Betreiberin hinter Einrichtung, Betrieb und Weiterentwicklung der Plattform.

Executive Partner
Als Executive Partner ist Daniel Wäsch die persönliche Ansprechperson für Verum — vom ersten Gespräch über Scoping und Einrichtung bis zur laufenden Weiterentwicklung mit dem Teclead-Team.
Daniel direkt kontaktierenPersönliche Ansprechperson, Betreiberin, Standort und rechtliche Verantwortung sind transparent benannt, auch für die Zeit nach der Einrichtung.
Häufige Fragen
Eine geführte Demo mit synthetischen Daten, 45 Minuten, keine Unterlagen erforderlich.
Oder direkt schreiben: daniel.waesch@verum.finance